Am 9. Dezember besuchten wir die 10. Plößberger Krippenschau.

Nur alle fünf Jahre findet die, ja bereits weltbekannte, "Plößberger Krippenschau" statt. Der OWV Plößberg verwandelt dabei den Kultursaal immer in eine andere Welt. Diesmal war es eine Karawanserei. Es war beeindruckend was man mit viel ehrenamtlichen Egament bewegen und leisten kann.

 

Herr Kopp führte uns durch die Krippenschau und erklärte bei jeder der 38 Krippen das jeweils Besondere. Mittelpunkt einer jeden Krippe ist natürlich die Geburt Christi. Ebenso werden sowohl biblische, als auch alltägliche Szenen gezeigt. Die Aussteller sind alles Plößberger. Dabei wurden selbstgeschnitze Krippen oder auch vererbte Krippen aus Familienbesitz ausgestellt.

Die Tradition des Krippenschnitzens kam durch die Glasofenmaurer nach Plößberg. In den Wintermonaten verdienten sie sich durch das Schnitzen was dazu.

In den gut eineinhalb Stunden brachte uns Herr Kopp das Plößberger Krippenparadies ein Stück näher, und man wollte sich am liebsten selbst am Schnitzen probieren.

Mehr Infos findet man unter: www.krippenschau.de